FortArt 2018 – Impressionen

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

Hier noch ein paar Eindrücke von der Ausstellung Fort Art 4.0 im Fort A in Minden:
FA18 die Begrüßung Foto: T.Hühn – die Künstler FA18 Koje von Ilka Friedsam 2 Foto: T. Hühn – Koje von Ilka Friedsam FA18 Koje von Ilka Friedsam Foto: T. Hühn – Koje von Ilka Friedsam FA18 meine Koje 2 Foto: T. Hühn – meine Koje FA18 meine Koje 3 Foto: T. Hühn – meine Koje FA18 meine Koje 4 Foto: T. Hühn – meine Koje FA18 meine Koje 5 Foto: T. Hühn – meine Koje FA18 meine Koje6 Foto: T. Hühn – meine Koje FA18 Schattenspiele 1 Foto: T. Hühn – Schattenspiele auf der Vernissage FA18 Schattenspiele 4 Foto: T. Hühn – Schattenspiele auf der Vernissage FA18 Schattenspiele Foto: T. Hühn – Schattenspiele auf der Vernissage

weitere Fotos folgen!

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FortArt 4.0 – Einladung

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

DSC_0771 Einblick in das Fort A – Foto: © Thomas Hühn

In ein paar Tagen ist es soweit – dann wird die Ausstellung FortArt bereits zum 4. Mal in den beeindruckenden Gewölben des historischen Fort A im ehemaligen Fischerdörfchen Minden eröffnet.

Zum Aufbau am kommenden Freitag reisen morgens 19 Künstler an, und verwandeln über den Tag das kühle, karge, dunkele und geheimnisvolle Befestigungsgemäuer in eine bunte, leuchtende und lebendige Kunstausstellung…..

Gezeigt wird Fotografie, Malerei in Öl und Acryl – von abstrakt bis figürlich, Skulpturen, Collagen, Lyrik und digitale Kunst.

Ich werde in diesem Jahr allerlei Kreaturen aus Märchen, Fabeln und der tierisch-menschlichen Gattung präsentieren und bin natürlich schon sehr gespannt wie es diesmal wirken wird!

Also seid einfach genauso gespannt und neugierig und kommt vorbei!

Der Eintritt ist frei, Parkplätze sind vorhanden und der Bahnhof an dem auch der Regio von Düsseldorf ankommt ist nur 5 Gehminuten entfernt.

Und noch ein…

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Eine musikalische Begegnung

Ein Stück Frankreichurlaub…….lest selbst!

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

Endlich war der lang ersehnte Urlaub da!

Wir verbrachten unsere 10 Tage Ferien in einem wild-romantischen, französischen Festungsdorf aus dem Mittelalter.

Überall duftete es nach mediteranen Kräutern, Blüten und nach Sommer…der Himmel war blau und wolkenlos.

Wir lebten einfach in den Tag und genossen die Lebensart der Franzosen.

An einem Abend wurden wir von unserem Gastgeber zu einem ganz besonderen Event eingeladen. Was uns erwarten würde wussten wir noch nicht so ganz genau.

Es sollte ein fantastischer Abend für Leib und Seele werden.

Wir betraten gegen 20 Uhr ein kleines „Künstlercafe“.

Gleich am Eingang war das Equipment der Musiker aufgebaut. In dem liebevoll und urgemütlich eingerichteten Raum verteilt standen drei gedeckte Tische, an denen je acht bis zehn Personen Platz fanden. Das Publikum war wild gemischt und vom 6jährigen bis zur 90jährigen war jedes Alter vertreten. Dass wir der französischen Sprache nicht mächtig waren, stellte sich erfreulicherweise als kein großes…

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