Meral und der alte Samowar

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

Das ist Meral. Ursprünglich im Orient verwurzelt lebt sie nun schon sehr lange in Deutschland.

Meral und der alte Samowar – Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm – © Anja Hühn 2022

…. und wenn ihr mehr über Meral erfahren möchtet, dann lest gerne einfach weiter:

Sie lebt ein modernes Leben, wie es hierzulande üblich ist. Seid einiger Zeit studiert sie Malerei bei einem großartigen Meister seines Faches.

Sie lebt alleine mit ihren 2 grauen Katzen in einer kleinen aber feinen Wohnung. Ihre Möbel hat sie teils selber gebaut oder billig erstanden und allesamt farbenprächtig aufgemöbelt. Im Mittelpunkt ihrer kleinen Wohnung steht der alte Samowar, mit dem bereits ihre Eltern und Großeltern ihren Tagesbedarf an Tee zubereiteten. Dieser schwarze Tee ist stets kräftig und süß und Meral trinkt ihn über den ganzen Tag aus einem kleinen Glas. Kommen schon einmal Freunde vorbei steht auch für diese immer ein Gläschen…

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Den Stier bei den Hörnern packen…..

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

So empfinden und denken zur Zeit vermutlich viele von uns:

„…Ich bin „ausgepowert“, manchmal traurig, gelähmt vom Wandel der Zeit, kraftlos durch Situationen , die mein Leben verändert haben, genervt von der Welt, geschockt von vielen plötzlich eingetretenen Lebensumständen … „

Aber was tun? Die Decke über den Kopf ziehen? So tun als sei alles gut, gelähmt sein und nix tun?…

Das ist sicher alles nicht die wahre Lösung!

NEIN, so schwierig es auch ist stark zu sein oder zuweilen auch nur den Starken zu mimen – die einzige Lösung ist vielleicht…“den Stier bei den Hörnern zu fassen und das beste für sich zu tun“……

Den Stier bei den Hörnern packen – Acryl auf LW, 100 x 100 cm – ©Anja Hühn 2022

Also greif ich nach den Hörnern!!

Und ich nutze die Energie , die da ist – auch wenn es nicht immer leicht ist!

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Die Teemeisterin

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

Ein Alltag ohne Tee wäre auch in China undenkbar. Der Tee hat in diesem Land eine Jahrhunderte alte Tradition.

Je nach Region und Teesorte gibt es zahlreiche Zeremonien zum Genuss des „grünen Goldes“.

Ausschnitt: Die Teemeisterin – Acryl auf LW, 100x100cm – © Anja Hühn 2022

Eine perfekte Schale Tee wird dann, wie auf meinem Bild ( etwas weiter unten im Text ), von einer Teemeisterin, oder einem Teemeister mit viel Geschick und Feingefühl zubereitet.

Meist werden bei chinesischen Zeremonien besondere rote Teesorten, wie der Pu Errh Tee, oder feinste Oolong Tees verkostet.

Eine solche Zeremonie wird durch verschiedenste Aufgüsse charakterisiert:

Der 1. Aufguss – auch „der Aufguss des guten Geruchs“ bezeichnet – dient lediglich dazu, die Blätter zu öffnen und die Bitterkeit zu lindern. Er soll den Geruchsinn animieren und wird auch sogleich wieder ausgeschüttet.

Darauf folgen dann „der Aufguss des guten Geschmacks“, der Aufguss der langen Freundschaft, uvm.

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Die Frau in Rot

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

Die Frau in rot – genüsslich sitzt sie auf ihrer dunkelgrünen Samtcouch und lauscht und denkt, geniest und entspannt bei einer heißen Tasse ihres Lieblingstees. Hinter ihr hängt ein Bild, welches sie sehr liebt – Jacqueline mit Blumen von Picasso …

Die Frau in Rot – Acryl auf LW, 60 x 80 cm – © Anja Hühn 2022

Auch ich bin mit diesem Bild von Picasso und mit Bildern von Chagall, Gauguin, Macke, Dix oder Beckmann aufgewachsen. Ich denke daher rührt unter anderem auch meine Leidenschaft für eine expressive und farbenfrohe Malerei.

Ich finde farbige Räume, die viel erzählen können, wo es überall etwas zu entdecken gibt, sind einzigartige, lebendige und kreative Orte, die fantastisch und inspirierend sind.

Und – eine weitere Leidenschaft von mir ist der Tee!

Tee ist ein wunderbares Getränk. Tee hat unendlich viele Gesichter, Geschmäcker, Gerüche und Farben, und es gibt unendlich viele Geschichten von Menschen…

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„CURRENT WORKS OF ART“ – EINLADUNG

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

Herzlich laden wir Sie zu unserer Ausstellung „CURRANT WORKS OF ART“ vom 21.03. bis zum 04.04.2021 im H6-Haus Hildener Künstler ein.

Einblick in die Ausstellung

KÜNSTLER DER AUSSTELLUNG SIND:

Jürgen Brockerhoff – SKULPTUR

Martina Chardin – MALEREI UND FOTOGRAFIE

Lidia B. Gordon – MALEREI

Irmgard Hamacher – MALEREI

Anja Hühn – MALEREI

Ute Austin-Kaiser – MALEREI UND SKULPTUR

Angelika Lorenz – MALEREI

Anna Schriever – MALEREI

Lothar Weuthen – MALEREI UND FOTOGRAFIE

Einblick in die Ausstellung

BESUCHERZEITEN

SONNTAGS (21.03. / 28.03. / 04.04.) – 14.00 bis 18.00 Uhr

MITTWOCH ( 24.03.) 16.00 bis 19.00 Uhr

FREITAGS (26.03. / 02.04.) 16.00 bis 19.00 Uhr

SAMSTAGS ( 27.03. / 03.04. ) 14.00 bis 18.00 Uhr

WICHTIGE HINWEISE:

Nach den Aktuellen Coronaschutzregeln dürfen max. 3 Personen gleichzeitig – nach vorheriger Anmeldung – die Ausstellung besuchen.

Die Einhaltung der Abstandsregeln und das Tragen von FFP2 Masken sind Vorschrift.

Bitte reservieren sie sich vor Ihrem…

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Katja

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

Katja !

… eine starke Frau – Cellistin am Minnesota Orchestra – alleinerziehende Mutter von eineiigen Drillingen – sensibel – energisch – Eishockeyspielerin – Partnerin – Tochter – Freundin – Cousine – Hundefrauchen und vieles mehr!

Katja - Acryl auf LW, 40 x 40 cm - © Anja Hühn 2021
Katja – Acryl auf LW, 40 x 40 cm – © Anja Hühn 2021

Katja ist meine Cousine. Geboren in Düsseldorf , lebt seit frühester Kindkeit in den USA. Als Kind war sie jeden Sommer bei uns in Deutschland. Es war immer eine tolle Zeit, wenn ihr Bruder und sie bei uns waren.

Schon sehr früh erlernte sie das Spielen des Cellos. Dieses musste dann natürlich auch immer mit nach Europa fliegen, was nicht immer ohne Komplikationen klappte.

Es ist nun ca. 20 Jahre her, als sie Mutter von (eineiigen!!!) Drillingen wurde. Drei Mädchen! Die Ehe zerbrach nach ein paar Jahren und Katja sorgte, neben ihrem Beruf als Cellistin am Minnesota Orchestra, für ihre…

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Tante Ilsi

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

Ein weiteres Portrait aus meiner „Ahnengalerie“ ist fertig. Diesmal malte ich die Schwester meiner Oma Liesel, Ilse Bansemir“ , genannt Tante Ilsi!

„Beschreiben würde ich sie folgendermaßen:

sehr burschikos, handfest, liebenswert, langmütig, kreativ, kinderlieb, vielseitig……“

Tante Ilsi, so wurde sie von uns und von zahlreichen Kindern, Schülern, Freunden und Familienmitgliedern genannt.

Tante Ilsi trat in „Männerschuhen“ (so bezeichnete sie selber ihr Schuhwerk) auf, wenn sie nicht am Steuer ihres Kadetts, damals noch ohne Kopfstützen und Gurt, mit quitschenden Reifen um die Ecke geprescht kam. Sie war ein sehr maskuliner Typ, sehr burschikos und bei groß und klein sehr beliebt.

Sie lebte , solange ich denken kann stets Tür an Tür mit ihrer Schwester Liesel. Sie war von jeher Single und damit auch nicht unzufrieden. Selber hatte sie keine Kinder, aber es gab in…

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Liesel – „kleine“ Omi

ATELIER ANJA HÜHN - KUNST IN PRAXIS

Heute stelle ich Euch einmal meine Oma Liesel vor!

„kleine“ Omi ……WARUM?

Weil Liesel klein war – 1,63 cm – und meine andere Oma („große“ Omi) größer gewachsen war als sie!

Eine energische, strenge und sehr liebenswerte Oma war sie.

Sie wuchs in Ostpreußen auf. Als Mutter von vier Söhnen floh sie 1945 mit ihrer Schwester Ilse und den Kindern nach Westdeutschland und lebte dort zunächst in Solingen. Ihr Mann kehrte nach dem Krieg auch dorthin zurück, wo er von nun an als Lehrer der Naturwissenschaften an einem Solinger Gymnasium arbeitete. Er verstarb recht früh. Meine Oma verbesserte sich ihren Lebensunterhalt, indem sie Nachhilfe in Latein erteilte. Auch ich selber kam damals in den „Genuss“ dieser Nachhilfestunden. Sie war sehr streng, aber der Unterricht half mir sehr dabei über Wasser zu bleiben und nicht unterzugehen.

Als Kinder machten meine Schwester und ich mit ihr kilometerlange Spaziergänge durch Nordhollands Dünen und…

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