Farben , die man hören kann……

Bernd Gast spiel(t) zur Vernissage von KUNST IN PRAXIS – „Kulturvernetzung“ Dank der Kontaktvermittlung von  Kulturvernetzer Heribert Käsbach freuen wir uns nun riesig auch noch d…

Quelle: Farben , die man hören kann……

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Farben , die man hören kann……

Bernd Gast spiel(t) zur Vernissage von KUNST IN PRAXIS – „Kulturvernetzung“

Dank der Kontaktvermittlung von  Kulturvernetzer Heribert Käsbach freuen wir uns nun riesig auch noch das Genre Musik, neben Skulptur, Textilkunst, Fotografie und Malerei, zur Vernissage von KUNST IN PRAXIS – „Kulturvernetzung“ präsentieren zu dürfen.

„Farben, die man hören kann“ so überschrieb die Badische Zeitung eine Konzertkritik zu einem Gast-Spiel des Gitarristen Bernd Gast beim Grand Salon in Bad Säckingen.
Im Rahmen unserer der Vernissage am 10.3. wird Bernd Gast einige Stücke aus seinem aktuellen Programm präsentieren.
Erwarten dürfen Sie instrumentale Bearbeitungen von Pop/Jazz-Klassikern wie “Fields of Gold“ oder “Blue Moon“ und stimmungsvolle Eigenkompositionen wie „Little Samba“ oder „Irish Memories“ – und ein oder zwei speziell komponierte Stücke zu Kunstwerken der Ausstellung.
Mit Sicherheit eine akustisch passende Begleitung zur „Kulturvernetzung“ bei KUNST IN PRAXIS.
Wir freuen uns !
Kulturvernetzung - Arbeit von Bernd Müller - www.berndpmueller.de

Kulturvernetzung – Arbeit von Bernd Müller – http://www.berndpmueller.de

Hier noch einmal Informationen zu Ausstellung:
Ausstellungsort  Atelier Anja Hühn „Alte Praxis“, Verresbergerstr. 38 in 40789 Monheim-Baumberg

Vernissage Freitag, 10. März 2017 um 18.00 Uhr

Dauer der Ausstellung 10.03.2017 bis zum 19.03.2017

Öffnungszeiten samstags 14 – 19 Uhr, sonntags 11 – 18 Uhr, mittwochs 15 – 19 Uhr (und nach Absprache mit Anja Hühn 0211-716 716 oder athuehn@aol.com)

Brunhilde kanns nicht lassen…..

Brunhilde machte Urlaub in Kaub am Rhein. Bei wunderbarem Sonnenschein schlenderte sie durch den stillen Ort, der sicherlich schon bessere Zeiten, mit vielen Touristen, erlebt hatte.
Vor einem recht verstaubten Touristenshop stoppte sie apruppt. „Was war das???? “ Da lag es, einsam und verstaubt……..DAS Lieblingsspielzeug aus ihrer Kindheit – ein pinkfarbiges Klickklack !!!  Das musste sie unbedingt haben, koste es, was es wolle. Sie konnte es mit wirklich kleinem Geld erwerben. Es war das allerletzte Klickklack….ein Überbleibsel aus längst vergessenen Tagen. Sofort steckte sich Brunhilde den Halter des Klickklacks zwischen die Zähne und begann mit einem andauernden „Klick Klack“ die Kugeln zu bewegen. Und immer wenn sie freudig dabei nickte machten die Kugeln einen akrobatischen Überschlag…….. sie konnte es tatsächlich noch……und immer noch konnte sie vor lauter Freude das Spiel nicht beenden. Brunhilde war glücklich und jeder, der sie sah (und natürlich hörte) musste schmunzeln und schaute ihr noch lange hinterher.