Neue Tiere entstanden

drei blaue graue

Drei blaue Grautiere – 80 x 80 cm, Acryl auf LW – © Anja Hühn 2019

Leopold der Schöne 2kk

Leopold – 80 x 80 cm, Acryl auf LW – © Anja Hühn 2019

!!! …..und da ist noch mehr:

Mehr zu meiner Kunst und der Alten Praxis in Monheim findet ihr hier: KUNST IN PRAXIS

4. Brücker Kunsttage bei Betten Sauer

Aktuell hängen Arbeiten von mir bis Ende November in dem großzügigen und lichtdurchfluteten Ausstellungsraum des ältesten Bettenhauses DeutschlandsBetten Sauer in Köln Brück.
Eine sehr schöne Location, wo die Kunst neben der hochwertigen Bettenkultur prima zur Geltung kommt.

Der Aufbau war unkompliziert , wir wurden sehr nett empfangen.

Heute, nach der gut besuchten Vernissage, mit einer Gemeinschaftsausstellung aller teilnehmenden Künstler in der evangelischen Kirche Brück, wurde ich mit meinen Besuchern bei Betten Sauer von Firmenchef Herr Gouram und Seniorchef Herr Sauer mit Kaffee und Plätzchen begrüßt.
Nachdem wir meine Bilder angeschaut hatten, bekamen wir noch eine ausführliche, sehr interessante Führung von Herrn Sauer durch das ganze Betten-Atelier. Das war wirklich eindrucksvoll und interessant!

Nun möchte ich Euch aber auch mal einen kleinen Eindruck meiner Bildpräsentation zeigen:

Durch Anklicken der einzelnen Bilder seht ihr sie alle natürlich auch in groß!

Nach diesen schönen Eindrücken verließen wir das Geschäft, diskutierten noch eine Weile über mein Bild „Schlafmützen“, welches im Schaufenster hängt und freuen uns nun auf den offiziellen Kunstspaziergang am 11.11. wo der erster Teil der Ausstellungsorte in Brück gemeinsam besucht wird.

Übrigens gibt es zu dem Bild „Schlafmützen“ ein Preisausschreiben!
 

Außerdem gibt es einen Publikumspreis. Dafür habe ich mein Bild „Aufmerksam“ ins Rennen geschickt!

Aufmerksam

Aufmerksam – Acryl auf LW 80 x 80 cm, © Anja Hühn 2016  

Hier gibt es Informationen zum  Publikumspreis. Über die Seite könnt ihr dann auch ganz einfach via Internet abstimmen………….

Stimmt mit ab und gewinnt einen tollen Kalender mit unseren Werken!

Weitere Infos zu Veranstaltungen der Brücker Kunsttage, Kunstspaziergängen, Publikumspreis, Ausstellungsorten und Künstlern findet ihr hier.
 

Drei Esel spurlos verschwunden….

So was blödes – da drückt man eine falsche Taste und ein ganzer Artikel ist unwiederrufbar verschwunden. So ist es mir gestern passiert.
Der eine oder andere von Euch hat den Artikel „Ein tierischer Start in den Herbst“ sicher schon vergeblich versucht zu finden. Es gibt ihn nicht mehr.

Schade ist es vor allen Dingen, dass mit dem Artikel auch die wunderbaren Kommentare von Euch verschwunden sind.
Ich freue mich nämlich wirklich immer sehr, wenn ich zu den Artikeln ein Feedback bekomme.

Nun möchte ich Euch noch einmal meine drei neuen Esel präsentieren. Ich malte sie, um die mittlerweile ziemlich geschrumpfte Galerie meiner Langohren endlich wieder etwas aufzufüllen.

Hier sind sie:

Maya

Maya – Acryl auf LW, 50 x 70 cm – © Anja Hühn 2017

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Lotta und Luise – Acryl auf LW, 50 x 70 cm – © Anja Hühn 2017

Nicht zögern – klicken und stöbern !

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Ich freue mich sehr, dass die virtuelle Ausstellung meiner Arbeiten auf der Seite von Heribert Käsbach in die Verlängerung gehen darf. Nun habt ihr noch bis Ende September Zeit Euch in die Ausstellung zu klicken.

Das schöne an dieser Ausstellung ist, dass ihr jederzeit gucken könnt, egal wie spät, was für ein Tag gerade ist oder welch ein Wetter draußen herrscht.
Sollte jemandem eine der ausgestellten Arbeiten besonders gut gefallen, könnt ihr diese, nach Absprache, gerne in meinem Atelier im Original anschauen.

Über Eure Klicks und Besuche freuen sich Heribert und ich sehr!

Neben meiner Ausstellung findet ihr auf Heriberts Seite eine Menge interessanter Künstler, Termine und Links.

virtuelle Ausstellung

Heribert Käsbach

Also nicht zögern – klicken und stöbern!

KÜNSTLERIN DES MONATS JULI 2017: ANJA HÜHN (MONHEIM)

Ich freue mich sehr , Teil der Brücker Kunsttage 2017 sein zu dürfen! Wo ich ausstellen werde erfahrt ihr schon bald :-)!
Für die Präsentation „Künstlerin des Monats“ bedanke ich mich herzlich beim Organisationsteam der Brücker Kunsttage !

Rückblick auf KUNST IN PRAXIS 2017

KUNST IN PRAXIS – Kulturvernetzung war wieder einmal ein tolle Ausstellung. Hier nun ein paar Eindrücke zur Erinnerung:

Nach kräftiger Vorbereitungs- und Werbeaktivität im Vorfeld durch alle beteiligten KünstlerInnen wurde die Ausstellung KUNST IN PRAXIS  mit einer gut besuchten Vernissage am Freitag, dem 10. März 2017, eröffnet. Es fanden sich über 100 Besucher(!) ein, die sich an der gezeigten Kunst erfreuen konnten.

Anne Müller, Frau des Kölner Bildhauers Bernd Müller, stellte alle beteiligten KünstlerInnen  kurz vor und besprach das Thema der Ausstellung „Kulturvernetzung“ zur Einführung.

Musiker Bernd Gast spielte ein paar fröhliche Werke aus seinem Repertoire auf der Gitarre. Auch kamen die Besucher, die es geschafft hatten in den Begrüßungsraum vorzudringen, in den Genuss zu sehen und zu hören wie Bernd Gast die von mir gemalte Schildkröte „Berta“ durch seine musikalische Interpretation lebendig werden ließ. Es war sehr eindrücklich!

Anschließend bewegten sich die Besucher durch die Räume um die Kunst zu betrachten. In allen Räumen standen kleine Häppchen zum Genuss und die jeweiligen Künstler zum eventuellen Gespräch zu ihren Arbeiten bereit.

Es wurde ein langer, intensiver, fröhlicher und erfolgreicher Abend. Hier ein paar Eindrücke der Eröffnung:

Die weiteren Ausstellungstage verliefen dagegen ruhiger, aber nicht minder interessant. Immer wieder kamen Besucher, die sich viel Zeit zum Betrachten der Kunstwerke nahmen.

Filzkünstlerin Sandra Struck-Germann und Malerin Natascha Bauer arbeiteten live und begeisterten damit Zuschauer, die teilweise von weit her angereist kamen.

Eine tolle Ausstellung am falschen Ort

Heute einmal ein kleines Feedback zu unserer aktuellen Ausstellung „Tiere aus dem FF“ im Hildener Wohnstift Haus Horst.

Sandra Struck-Germann ( Filz-Arbeiten ) und ich ( Malerei ) erarbeiteten über das gesamte letzte Jahr diese Ausstellung. Zahlreiche neue Werke entstanden. Wie ich finde tolle Arbeiten.
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Voller Vorfreude entwarfen wir Flyer und Plakate, machten Werbung für die Ausstellung und hängten schließlich ein paar Tage vor der Vernissage die Ausstellung. Während der Hängung gab es schon den ersten Aufruhr bei den Bewohnern. Ein großer Teil reagierte begeistert und schaute gespannt zu – aber es gab auch sehr beleidigende Äußerungen zu unseren Arbeiten. Endlich, nach fünf Stunden Arbeit, konnten wir auf eine schöne Ausstellung gucken. Schon am nächsten Tag bekamen wir die Aufforderung doch einen Teil der Bilder wieder abzuhängen, da sich ein paar Bewohner durch diese gestört fühlten. Es handelte sich hier um meine Serie „Kleider machen Leute“.
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Die Bilder wurden ohne Rücksprache vom Haus einfach abgenommen. Hätte ich alleine ausgestellt, hätte ich gleich wieder abgebaut. Nun ballte ich die Faust in der Tasche und sagte nichts.
Zwei Tage vor der Vernissage wurden dann bunte Weihnachtsgirlanden um unsere Arbeiten drapiert……..was weder farblich sehr vorteilhaft wirkte noch die Wirkung unserer Arbeiten positiv unterstützte.
Aber es war nun mal bald Weihnachten und die Ausstellung sollte ja bis Ende Februar hängen. Also die letzten sechs Wochen ohne Tannengrün und bunten Schmuck.
Kurz vor Weihnachten fuhr ich noch einmal hin, um weitere Flyer etc. dort auszulegen und noch einmal nach dem Rechten zu sehen. Oh Schreck! Die im Eingangsbereich aufgestellte Staffelei mit unserem Gemeinschaftswerk „Agathe“, Preislisten, Visitenkarten etc. war spurlos verschwunden und anstelle dieser ein Haufen Weihnachtsdeko.

 

 

Nun reichte es aber wirklich bald! Aber wer macht schon in den Weihnachtstagen ein Fass auf?
Und siehe da , Anfang des neuen Jahres dann war alles wieder da und vom Hause wurde bereits die nächste Ausstellung angekündigt……..nicht etwa Ende Februar – nein, 19. Januar 2017!

Fazit: Eine tolle Ausstellung am falschen Ort!

Nun suchen wir einen schönen neuen Ort um unsere Ausstellung einmal richtig zu präsentieren.