Musik liegt in der Luft

Ein Thema, welches mich in meiner Malerei immer wieder erfreut und anregt ist die Musik……

heute zeige ich Euch zwei Bilder zu diesem Thema, die in den letzten Wochen entstanden sind:

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Lebenslust 1 – Acryl auf LW, 120 x 100 cm, © Anja Hühn 2018

Lebenslust 2 kk

Lebenslust 2 – Acryl auf LW, 100 x 100 cm, © Anja Hühn 2018

 

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Schlafmützen

Die Schlafmützen – so der Titel eines Bildes, welches ich im November 2017 im ältesten Bettenhaus Deutschlands, Betten Sauer in Köln-Brück, anlässlich der Brücker Kunsttage 2017 zeigen werde.

So trifft man sich diesmal mal im Bettenhaus………seht selbst:

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„Schlafmützen“ – Acryl auf LW, 100 x 100 cm,© Anja Hühn 2017

Die Schlafmütze:
Die Schlafmütze ist eine weiche und meist warme Kopfbedeckung, die früher im Bett getragen wurde, um sich, in den damals ungeheizten Schlafräumen, vor der Kälte zu schützen.

Die Bezeichnung „Schlafmütze“ ist bereits seit dem 18.Jhd. eine gängige Titulierung für einen langsamen, trägen, unaufmerksamen und faulen Menschen.

Auch der klassische „Langschläfer“ wird gerne als „Schlafmütze“
bezeichnet.
So gibt es in Finnland, am 27. Juli eines jeden Jahres, den offiziellen „Tag der Schlafmütze“.
Hier wird nach alter Tradition das Familienmitglied, welches an diesem Tag am längsten schläft, von den übrigen Angehörigen durch Wasser geweckt. Traditionell wird diese Person dann direkt aus dem Bett zu einem See oder Fluss getragen und einfach dort hinein geworfen…..ich finde – keine ganz schöne Vorstellung!

…..also, wenn ihr die „Schlafmützen“ nun einmal live sehen und besuchen wollt (es werden auch noch andere Arbeiten von mir gezeigt…)hier noch ein paar Infos:

Vernissage der Brücker Kunsttage:
Am 4.November 2017 wird es um 10.00 Uhr in der Evangelischen Johanneskirche, am Schildchen 15 in Köln-Brück eine Vernissage mit einer großen Gemeinschaftsausstellung aller Teilnehmer geben.

Mein Ausstellungsort:

Betten-Sauer KG, Brücker Mauspfad 539, 51109 Köln

Ausstellungsdauer:
4. bis 26.11.2017

Am Tag der Vernissage werde ich anwesend sein.
Am 11.11.2017 werde ich anlässlich des Kunstspazierganges bei Betten Sauer anwesend sein.
Ausserdem können wir uns auch gerne an einem anderen Tag nach Absprache (athuehn@aol.com) gerne vor Ort treffen.
Die Bilder können täglich zu den offiziellen Geschäftszeiten besichtigt werden.

Übrigens…….kennt ihr eigentlich schon meinen Foodblog mit den vielen bunten Phantasiehappen?

Der „Treffpunkt“

In meinem Bild „Treffpunkt“ geht es diesmal wieder um das Zwischenmenschliche.

Was sich dort abspielt sieht jeder mit seinen eigenen Augen.

Vielleicht fällt ja sogar dem ein oder anderen Betrachter eine Geschichte dazu ein :-)!

Treffpunkt - Acryl auf LW, 100 x 100 cm - © Anja Hühn 2017

Treffpunkt – Acryl auf LW, 100 x 100 cm – © Anja Hühn 2017

Kulturvernetzung – neues Bild

Ein weiteres Bild zum Thema Kulturvernetzung entstand Anfang des Jahres 2017 in meinem Atelier.

Zu sehen ist auch hier der Kulturvernetzer – wieder in Anlehnung an den realen Kulturvernetzer aus Bergisch Gladbach, Heribert Käsbach.

Er hält die Fäden in der Hand und vernetzt die verschiedensten Genres der Kunst miteinander.

Hier also nun das figürlich expressive Bild „Kulturvernetzung“:

Kulturvernetzung – 80 x 80 cm, Acryl auf LW, ©Anja Huehn 2017

Hier das Bild „Kulturvernetzung“ zu sehen bei der Ausstellung KUNST IN PRAXIS 2017 hinter der vom Kölner Bildhauer Bernd Müller kreierten Skulptur der „Kulturvernetzer“.

Arbeiten zum Thema Kulturvernetzung von Anja Hühn (Bild) und Bernd Müller (Skulptur) während der Ausstellung KUNST IN PRAXIS 2017 in meinem Atelier

Brunhilde kanns nicht lassen…..

Brunhilde machte Urlaub in Kaub am Rhein. Bei wunderbarem Sonnenschein schlenderte sie durch den stillen Ort, der sicherlich schon bessere Zeiten, mit vielen Touristen, erlebt hatte.
Vor einem recht verstaubten Touristenshop stoppte sie apruppt. „Was war das???? “ Da lag es, einsam und verstaubt……..DAS Lieblingsspielzeug aus ihrer Kindheit – ein pinkfarbiges Klickklack !!!  Das musste sie unbedingt haben, koste es, was es wolle. Sie konnte es mit wirklich kleinem Geld erwerben. Es war das allerletzte Klickklack….ein Überbleibsel aus längst vergessenen Tagen. Sofort steckte sich Brunhilde den Halter des Klickklacks zwischen die Zähne und begann mit einem andauernden „Klick Klack“ die Kugeln zu bewegen. Und immer wenn sie freudig dabei nickte machten die Kugeln einen akrobatischen Überschlag…….. sie konnte es tatsächlich noch……und immer noch konnte sie vor lauter Freude das Spiel nicht beenden. Brunhilde war glücklich und jeder, der sie sah (und natürlich hörte) musste schmunzeln und schaute ihr noch lange hinterher.