Weihnachten bei den Eseln

macht es wie die Esel……

über Auch Esel feiern Weihnachten….. — ATELIER ANJA HÜHN – KUNST IN PRAXIS

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Hier ging es um die Frage: „Weiblein oder Männlein ?“

Anlässlich der Brücker Kunsttage 2017 gab es ein Rätsel zu meinem Bild „Schlafmützen“.

Der Betrachter war gefragt sich mit den dargestellten Personen auseinander zu setzen, und zu sagen, wer ist hier weiblich und wer männlich……..

schlafmuetzen kk

…..und das ist wahrlich wirklich schwierig!

Ich möchte mich heute bei den zahlreichen Teilnehmern bedanken!
Ich hoffe ihr hattet auch ein paar lustige Diskussionen beim rätseln….;-)

Es war keine richtige Lösung dabei ……

…aber es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie unterschiedlich Eure Sichtweisen doch waren!!

Auch wenn keiner richtig lag, werde ich 10 Teilnehmer auslosen und diese bekommen dann in den nächsten Tagen eine kleine Überraschung per Post!

„es bleibt also spannend!“

Aber natürlich möchte ich Euch meine Sichtweise nicht vorenthalten….:-)

Hier die Lösung des Rätsels:

schlafmuetzen kk preisausschreiben

über Preisausschreiben zu den Schlafmützen

4. Brücker Kunsttage bei Betten Sauer

Aktuell hängen Arbeiten von mir bis Ende November in dem großzügigen und lichtdurchfluteten Ausstellungsraum des ältesten Bettenhauses DeutschlandsBetten Sauer in Köln Brück.
Eine sehr schöne Location, wo die Kunst neben der hochwertigen Bettenkultur prima zur Geltung kommt.

Der Aufbau war unkompliziert , wir wurden sehr nett empfangen.

Heute, nach der gut besuchten Vernissage, mit einer Gemeinschaftsausstellung aller teilnehmenden Künstler in der evangelischen Kirche Brück, wurde ich mit meinen Besuchern bei Betten Sauer von Firmenchef Herr Gouram und Seniorchef Herr Sauer mit Kaffee und Plätzchen begrüßt.
Nachdem wir meine Bilder angeschaut hatten, bekamen wir noch eine ausführliche, sehr interessante Führung von Herrn Sauer durch das ganze Betten-Atelier. Das war wirklich eindrucksvoll und interessant!

Nun möchte ich Euch aber auch mal einen kleinen Eindruck meiner Bildpräsentation zeigen:

Durch Anklicken der einzelnen Bilder seht ihr sie alle natürlich auch in groß!

Nach diesen schönen Eindrücken verließen wir das Geschäft, diskutierten noch eine Weile über mein Bild „Schlafmützen“, welches im Schaufenster hängt und freuen uns nun auf den offiziellen Kunstspaziergang am 11.11. wo der erster Teil der Ausstellungsorte in Brück gemeinsam besucht wird.

Übrigens gibt es zu dem Bild „Schlafmützen“ ein Preisausschreiben!
 

Außerdem gibt es einen Publikumspreis. Dafür habe ich mein Bild „Aufmerksam“ ins Rennen geschickt!

Aufmerksam

Aufmerksam – Acryl auf LW 80 x 80 cm, © Anja Hühn 2016  

Hier gibt es Informationen zum  Publikumspreis. Über die Seite könnt ihr dann auch ganz einfach via Internet abstimmen………….

Stimmt mit ab und gewinnt einen tollen Kalender mit unseren Werken!

Weitere Infos zu Veranstaltungen der Brücker Kunsttage, Kunstspaziergängen, Publikumspreis, Ausstellungsorten und Künstlern findet ihr hier.
 

Drei Esel spurlos verschwunden….

So was blödes – da drückt man eine falsche Taste und ein ganzer Artikel ist unwiederrufbar verschwunden. So ist es mir gestern passiert.
Der eine oder andere von Euch hat den Artikel „Ein tierischer Start in den Herbst“ sicher schon vergeblich versucht zu finden. Es gibt ihn nicht mehr.

Schade ist es vor allen Dingen, dass mit dem Artikel auch die wunderbaren Kommentare von Euch verschwunden sind.
Ich freue mich nämlich wirklich immer sehr, wenn ich zu den Artikeln ein Feedback bekomme.

Nun möchte ich Euch noch einmal meine drei neuen Esel präsentieren. Ich malte sie, um die mittlerweile ziemlich geschrumpfte Galerie meiner Langohren endlich wieder etwas aufzufüllen.

Hier sind sie:

Maya

Maya – Acryl auf LW, 50 x 70 cm – © Anja Hühn 2017

Lotta und Luise kk

Lotta und Luise – Acryl auf LW, 50 x 70 cm – © Anja Hühn 2017

KÜNSTLERIN DES MONATS JULI 2017: ANJA HÜHN (MONHEIM)

Ich freue mich sehr , Teil der Brücker Kunsttage 2017 sein zu dürfen! Wo ich ausstellen werde erfahrt ihr schon bald :-)!
Für die Präsentation „Künstlerin des Monats“ bedanke ich mich herzlich beim Organisationsteam der Brücker Kunsttage !

Brücker Kunsttage - Künstler*in des Monats

07-„Otto und sein kleiner blauer Kobold“ Acryl auf LW, 80 x 80 cm, © Anja Hühn 2016

1. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?

Die Freude an der Malerei wurde bereits in meiner Kindheit geprägt. Besuche zahlreicher Ausstellungen, gemeinsame Betrachtung von Kunst- und phantasievollen Bilderbüchern, Anregungen zur Kreativität durch das Elternhaus förderten die Freude an der Kunst. Ein sehr bedeutsamer Moment war auch eine Reise nach Paris und ein Besuch des dortigen Künstlerviertels, im Alter von 7 Jahren.

2. Was ist das Wesentliche an Ihrer Kunst?

Meine lebhafte Fantasie, die ausdrucksstarken, kräftigen, oft komplementären Farben und Kontraste ziehen den Betrachter an. Wesen aus der Welt der Märchen und Mythen, dem menschlichen Alltag oder auch „tierisch menschliche“ Darstellungen sollen Geschichten entstehen lassen oder hin und wieder dem Betrachter auch mit einem Augenzwinkern als Spiegel vorgehalten werden.

3. Mit welchen Materialien und Methoden arbeiten Sie und warum?

Anfänglich arbeitete ich mit Aquarellfarben, Kaffee, Tusche und gerne auch mit Finelinern. Heute male ich fast nur noch mit Acrylfarben. Diese unterstützen meinen expressiven Stil und sind…

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Kulturvernetzer Heribert Käsbach und eine virtuelle Ausstellung

Dreigestirn - 100 x 80 cm - © Anja Hühn 2016

Dreigestirn – 100 x 80 cm – © Anja Hühn 2016

Ich freue mich sehr, daß Kulturvernetzer Heribert Käsbach mich eingeladen hat meine Kunst, in der vierteljährlich wechselnden virtuellen Ausstellung auf seiner Seite http://hk2016.heribertkaesbach.de/, präsentieren zu dürfen.

In dieser Ausstellung erfährt der Leser/Betrachter etwas über mich als Künstler und über meine Bilder und deren Themen.

Heribert Käsbach lernte ich bereits 2010 auf der Vernissage der Ausstellung Zwischenstopp 5+1 in der Galerie Graf Adolf in Köln kennen. Es war eine meiner ersten größeren Ausstellungsbeteiligungen. Seit dem führten unsere Wege auf zahlreichen Ausstellungen zusammen.

Im vergangenen Jahr malte ich 2 Bilder anlässlich der regen Kulturvernetzung durch Heribert Käsbach zum Thema „Kulturvernetzung“ – angeregt wurde ich dazu durch eine wunderbare Skulptur von meinem Freund Bernd Müller , die erstmalig zum offenen Atelier Bernd Müller 2016  präsentiert wurde.

Diese Arbeiten sind auch alle auf Heribert Käsbachs Seite unter dem Menü Kulturvernetzung  zu sehen.

Fazit: Jeder, der schon länger nicht – oder womöglich noch nie – auf der Seite von Heribert Käsbach war, sollte sich unbedingt die Zeit nehmen um dort einmal zu stöbern……es lohnt sich!

Und nun viel Spaß beim Betrachten und Lesen der virtuellen Ausstellung.

Zu sehen ist diese im Zeitraum 06/17 bis 08/17.

Rückblick auf KUNST IN PRAXIS 2017

KUNST IN PRAXIS – Kulturvernetzung war wieder einmal ein tolle Ausstellung. Hier nun ein paar Eindrücke zur Erinnerung:

Nach kräftiger Vorbereitungs- und Werbeaktivität im Vorfeld durch alle beteiligten KünstlerInnen wurde die Ausstellung KUNST IN PRAXIS  mit einer gut besuchten Vernissage am Freitag, dem 10. März 2017, eröffnet. Es fanden sich über 100 Besucher(!) ein, die sich an der gezeigten Kunst erfreuen konnten.

Anne Müller, Frau des Kölner Bildhauers Bernd Müller, stellte alle beteiligten KünstlerInnen  kurz vor und besprach das Thema der Ausstellung „Kulturvernetzung“ zur Einführung.

Musiker Bernd Gast spielte ein paar fröhliche Werke aus seinem Repertoire auf der Gitarre. Auch kamen die Besucher, die es geschafft hatten in den Begrüßungsraum vorzudringen, in den Genuss zu sehen und zu hören wie Bernd Gast die von mir gemalte Schildkröte „Berta“ durch seine musikalische Interpretation lebendig werden ließ. Es war sehr eindrücklich!

Anschließend bewegten sich die Besucher durch die Räume um die Kunst zu betrachten. In allen Räumen standen kleine Häppchen zum Genuss und die jeweiligen Künstler zum eventuellen Gespräch zu ihren Arbeiten bereit.

Es wurde ein langer, intensiver, fröhlicher und erfolgreicher Abend. Hier ein paar Eindrücke der Eröffnung:

Die weiteren Ausstellungstage verliefen dagegen ruhiger, aber nicht minder interessant. Immer wieder kamen Besucher, die sich viel Zeit zum Betrachten der Kunstwerke nahmen.

Filzkünstlerin Sandra Struck-Germann und Malerin Natascha Bauer arbeiteten live und begeisterten damit Zuschauer, die teilweise von weit her angereist kamen.