Die Esel wandern auf die Loreley….

Eine nicht alltägliche Ausstellung macht auf ihrer Wanderung auf dem Gestüt für Großesel in Bornich Zwischenstop. Dort werden die gemalten, genähten und gefilzten Esel ab dem 21. Juli für 3 Wochen zu sehen sein. Kunst- und Eselfreunde sind zur Vernissage am Sonntag, dem 21. Juli ab 13.00 Uhr herzlich eingeladen.

Nach der gelungenen Premiere der Ausstellung in den Räumen des Mehrgenerationenhauses Hell-Ga e.V. in Düsseldorf, wo ein Teil der Werke zu sehen war, beziehen unsere Esel nun für ein paar Wochen den geräumigen Stall von 40 Großeseln in Bornich / Loreley.

Durch Einsatz verschiedenster Kunsttechniken ist eine sehr abwechslungsreiche, spannende und unterhaltsame Werkschau entstanden, die sowohl Kunstfreunde als auch Eselfans gleichsam erfreuen wird.

Zahlreiche gemalte Esel und Eselportraits, seien sie realistisch, farbig, expressiv, grafisch oder abstrakt, werden neben handgefilzten 3-dimensionalen Wandfilzen der Filzkünstlerin und mehrfachen Preisträgerin Sandra Struck-Germann oder liebevoll gestalteten textilen Werken gezeigt.

PIKO - Ausschnitt aus einer gefilzten Arbeit von Sandra Struck-Germann

In Bornich bekommen wir auf dem Gestüt von Sylvia Morgenstern und Friedrich Sauerwein – www.esel-loreley.de – den geräumigen und hellen Stall von den 40 Großeseln für die Dauer der Ausstellung zur Verfügung gestellt.

Wir können es kaum erwarten den Stall in ein Museum zu verwandeln……!

Der Stall und einige seiner realen Bewohner

Informationen zur Ausstellung in Bornich/Loreley:

Austellungszeitraum: 21. Juli 2013 bis 04. August 2013

Ausstellungsort: Gemeindemühle, 56348 Bornich – im Stall der Großesel

Vernissage: Sonntag, 21.07.2013 ab 13.00 Uhr

Öffnungszeiten: Sa./So. von 13.00 bis 20.00 Uhr (und nach Absprache – 06771-7073)

Teilnehmende Künstler der Ausstellung „Ein Stall voller Esel“ in Bornich/Loreley:

Sandra Struck Germann, Martina Unterharnscheidt, Bina Placzek-Theisen, Birgit Bührlè, Petra Müllewitsch, Petra Wittmund, Verena Unterpertinger,Sarah Morgenstern, Katrin von Lettow-Vorbeck  und Anja Hühn.

das Plakatmotiv

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